Familie und Soziales


Unsere Kinder sind mir wichtig

Kinder sind die Zukunft unserer Stadt. Deshalb habe ich in den vergangenen Jahren gemeinsam mit den Stadträten und den Mitarbeitern der Stadtverwaltung zahlreiche Investitionen angeschoben, vieles davon wurde bereits realisiert. Mit der Sanierung der Goetheschule in Schirgiswalde und der Neugestaltung des Außengeländes der Grundschule Kirschau können wir unsere Stadt als Schulstandort langfristig sichern. Durch den Verkehrsgarten in der Kindertagesstätte „Zwergenhaus“ in Crostau, den Dachgeschossausbau der Kindertagesstätte „Regenbogen“ in Schirgiswalde, den im Bau befindlichen Spielplatz am Gondelteich und zahlreichen weiteren Maßnahmen haben wir die Möglichkeiten für die Jüngsten erheblich verbessert. Diesen Weg möchte ich konsequent weitergehen. Durch den soliden Haushalt bestehen dazu die Spielräume. Ich möchte den Anspruch der Eltern auf einen Kindergartenplatz für jedes Kind auf das Angebot der Hortplätze erweitern und damit bessere Voraussetzungen schaffen, um Familie und Beruf besser miteinander verbinden zu können. Doch nicht nur Investitionen sind mir wichtig, sondern auch Programme, wie „Jugend bewegt Kommune“, bei denen ich aktiv mit interessierten Jugendlichen und Erwachsenen zusammenarbeite. Darüber möchte ich auch weiterhin im Gespräch über die Jugendarbeit in unserer Stadt bleiben.


Für starke Vereine und Kirchgemeinden in unserer Stadt

In Schirgiswalde-Kirschau gibt es rund 50 Vereine sowie Kirchgemeinden und zahlreiche engagierte Privatpersonen. Diese Vielfalt ist einzigartig im sächsischen Oberland und macht unsere Stadt liebens- und lebenswert. Und so soll es auch bleiben. Deshalb möchte ich die ehrenamtliche Arbeit auch weiterhin mit Sachleistungen und Zuschüssen unterstützen. Als Partner sehe ich mich aber auch bei der Akquisition von Fördermitteln oder der Schaffung von guten Voraussetzungen für die Arbeit der Vereine und Kirchgemeinden. Auch in diesem Bereich konnten wir in der Vergangenheit schon viel erreichen oder wurde initiiert. Beispielhaft sind sicher das Dorfgemeinschaftshaus Rodewitz, der geplante Neubau des Sportplatzes in Kirschau und der langfristige Erhalt der Faschingstradition in unserer Stadt. Mit einer Fördersatzung werde ich Sorge tragen, dass das vielfältige Vereinsleben auch langfristig auf eine sichere Basis gestellt wird.


Sicherheit für die Bürger

Als Bürgermeister möchte ich dem gestiegenen Sicherheitsbedürfnis unserer Bürger Rechnung tragen. Seit Februar sind deshalb zwei Bürgerpolizisten im Rathaus 14-tägig Ansprechpartner für die Einwohner. Ich werde in diesem Zusammenhang auch verstärkt darauf achten, dass der für die Polizei zuständige Freistaat seinen Aufgaben gerecht wird. Weiterhin gibt es bei der Stadtverwaltung seit Beginn des Jahres eine Gemeindevollzugsbedienstete, die sich um Brennpunkte in der Stadt kümmert und auf Bitten der Einwohner bleibt auch die Straßenbeleuchtung in der gesamten Nacht eingeschaltet. Die Unterstützung der ehrenamtlichen Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren und der Jugendfeuerwehren haben für mich weiterhin hohe Priorität.


Ansprechpartner für alle Einwohner

DAls Bürgermeister möchte ich Ansprechpartner für die Bürgerinnen und Bürger bleiben, kein Verwalter, der sich hinter Rathaustüren versteckt. Mein Anliegen ist es, die Stadtverwaltung als Dienstleister für die Einwohner, die Unternehmen, Kirchgemeinden und Vereine umzubauen. Erste Schritte dazu wurden bereits getan: Es wurden im Rathaus Entscheidungsebenen abgeschafft und drei neue Mitarbeiter eingestellt. Damit werden die Kommunikation und der Service verbessert und vor allem Entscheidungen für die Bürger beschleunigt. Im Aufbau ist ein Bürgerbeteiligungsportal, über das Anliegen an die Stadt gestellt und engagierte Bürger der Stadt vernetzt werden.


Medizinische Versorgung für die Menschen

Die medizinische Versorgung in unserer Stadt ist mit dem medizinischen Versorgungszentrum, zahlreichen Apotheken, Physiotherapien, Arztpraxen und einem Pflegeheim so gut wie kaum anderswo im sächsischen Oberland. Ich setze mich dafür ein, dass das so bleibt. Mit der Tagespflege im Erdgeschoss und 12 altersgerechten Wohnungen in der ersten Etage unterstütze ich auch ein ambitioniertes Projekt im ehemaligen „Goldener Stern“. Damit wird unsere Stadt nicht nur attraktiver für ältere Menschen, sondern es verschwindet auch ein Schandfleck im Zentrum von Kirschau.



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